Lifestyle

Hass-Liebe: 5 Tipps damit dir Instagram wieder Spaß macht!

Oh ja, das liebe Instagram! Da mittlerweile jeder einen Artikel über die App, den Algorithmus oder den perfekten Feed geschrieben hat, muss ich mich natürlich auch zu diesem Thema zu Wort melden. Allerdings will ich heute nicht meckern, die Zeit ist wirklich zu kurz, um sich über Kleinigkeiten aufzuregen, die man sowieso nicht ändern kann. Obwohl ich gern einiges ändern würde, hätte ich Zugriff auf den Quellcode meiner Liebslingsapp. Wie dem auch sei, irgendwie müssen wir uns mit den Umständen arrangieren. Deshalb teile ich heute 5 Tipps, mit denen dir Instagram wieder (mehr) Spaß machen wird.

Royalcoeur auf Instagram ♥

Instagram

1. Vergiss den „perfekten Feed“

Halten wir kurz fest: Jedes Bild, das du machst, ist verschieden. Es hat ein anderes Motiv, transportiert eine andere Emotion und du möchtest immer etwas anderes damit ausdrücken. Verwende also Filter, die zur Stimmung des Bildes passen und versuche nicht jedes Bild in ein Muster zu pressen, was ihm am Ende alles nimmt, was du mit dem Bild sagen wolltet. Pass die Helligkeit, den Kontrast und die Sättigung individuell an das Bild an und verwerfe so nie wieder ein Foto, weil es auf den ersten Blick nicht in deinen Feed passt – es passt auf jeden Fall.

2. Verwende die App als Poesie-Album

Eine bunte Mischung aus Erinnerungen, Schnappschüssen und Momenten, die du mit Emotionen verknüpft. Klar, versuchen wir immer wieder das perfekte Foto zu inszenieren, aber hast du schon mal darüber nachgedacht, wie unrealistisch und verkrampft dadurch alles wird? Ich möchte mich bei einem Bild lieber an einen gemütlichen Kaffeeklatsch erinnern, anstatt daran, dass ich extra den am besten aussehenden Kaffee bestellt habe und dann noch 20 Minuten am „Set“ gefeilt habe, sodass meine Tasse kalt war, bevor ich einen Schluck trinken konnte – und die meiner Begleitung ebenfalls.

3. Hör auf Bilder zu kommentieren, die dir nicht gefallen

Sehen und Gesehen werden – ich verstehe das Prinzip. Allerdings bringt es überhaupt nicht, wenn du ständig bei den aktuell angesagtesten Fitness-Accounts kommentiert, dich aber gar nicht für Fitness interessiert. Andere User, die sich aufgrund deines Kommentars auf dein Profil klicken, werden schnell merken, dass Fitness nicht dein Thema ist und du nur kommentiert hast, damit andere dein Profil sehen. Schreib lieber Kommentare zu Bilder, die auch zu den Themen passen, die dich interessieren – jedenfalls dann, wenn du beabsichtigst andere User auf dein Profil zu locken.

4. Folge Personen, die dich inspirieren

Klar, du lernst ständig neue Leute auf Events und Veranstaltungen kennen und komischerweise ist das erste, was man tut, sich gegenseitig auf Instagram zu folgen – seltsam. Die Bilder, die dann angezeigt werden, sind zum Großteil vielleicht welche, die dich gar nicht interessieren, weil der Style nicht passt, die Ansicht der Person nervt oder das Thema einfach langweilig ist in deinen Augen. Kein Problem: Räume einfach mal deine Abonnements auf und entdecke so Profile, die in der letzten Zeit (und durch den Algorithmus) in Vergessenheit geraten sind.

5. Kommentiere weniger, aber leidenschaftlicher

Wenn du erst einmal deine Abos aufgeräumt hast, erscheinen logischerweise wieder mehr Bilder, die dich wirklich interessieren. Versuche zu Netzwerken, schreibe Kommentare, die zum angesprochenen Thema passen und stelle selbst Fragen unter deinen Bilder. Frage deine Abonnenten nach ihrer Meinung und schaffe somit eine gute Grundlage für Konversationen. Vermeide Kommentare, die aus einem Smiley oder einem Wort bestehen, gibt dir Mühe – so lockst du eher neue Abonnenten auf dein Profil!


 Instagram Tipps

Alles Liebe, eure Neele  3

2 Kommentare

  • Antworten Stephi Geschrieben am 9. März 2017 um 17:30

    Ich kann deinen Beitrag so nur unterschreiben! Genau das sind auch die Punkte, die mir wieder zu mehr Spaß verholfen haben Was ich vielleicht noch ergänzen würde wäre „Nervige Accounts aussortieren“ und „Nicht vom Posten stressen lassen“
    Und mal abgesehen davon, ich finde deinen Feed trotzdem wunderschön! Genau solche spontanen Momente machen es doch genau aus

    Liebe Grüße
    Stephi // http://stephisstories.de

    • Antworten royalcoeur Geschrieben am 11. März 2017 um 21:46

      Hi Stephi, danke für deinen Kommentar! :)
      Ja, stimmt – das habe ich noch vergessen – ich denke, es reicht, wenn man postet, wenn man auch wirklich was zum Posten hat!
      Vielen lieben Dank – ich sehe meinen Feed als Momentealbum und schaue auch privat einfach gern mal darein, um mich an verschiedene Situationen zu erinnern ♥

    Kommentieren